Haarentfernung durch Sugaring

Nicht wenige Menschen, auch in Altstetten, Wiedikon, Central, Oerlikon oder Zürich, haben den Wunsch nach perfekter und makelloser Schönheit. Sugaring, eine Methode der Haarentfernung, welche ursprünglich aus dem Orient stammt und nun auch in der Schweiz immer beliebter wird, macht dies möglich. Angeblich soll sich schon Kleopatra mit Sugaring ihren Körper von lästigen Härchen befreit haben. Beim Sugaring wird eine lauwarme Zuckerpaste, auch Halawa genannt, auf die Haut aufgetragen und dann ähnlich wie beim Waxing ruckartig wieder abgezogen. Da das Abziehen der Pasta beim Sugaring aber mit der Wuchsrichtung der Haare erfolgt, ist die Prozedur weniger schmerzhaft als andere Wege der Haarentfernung.

Durch Sugaring bieten sich viele Vorteile

Während beim Waxing oder Epilieren durch die Haarentfernung entgegen der Wuchsrichtung die Gefahr besteht, dass der Haarkanal deformiert wird, ist Sugaring sanft zur Haut. Dies liegt daran, dass beim Sugaring durch das Entfernen der Haare in Wuchsrichtung  die Haare nicht abbrechen können. So wird die Haut weniger gereizt  und es können sich weniger Pickel bilden. So fühlen sich die behandelten Stellen nach der Haarentfernung glatt und zart an. Darüber hinaus bietet Sugaring, beispielsweise im Kosmetiksalon in Altstetten, Wiedikon, Central, Oerlikon oder Zürich weitere Vorteile:

 

  • Sugaring ist für sämtliche Körperstellen geeignet, da es sich überall problemlos auftragen lässt. Sowohl Augenbrauen als auch Arme und Beine sowie die Bikini-Zone können beim Sugaring enthaart werden.
  • Die Zuckerpaste beim Sugaring besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen und wird ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt. Zudem hat Zucker eine antibakterielle Wirkung und gilt als Heilmittel bei Hautinfektionen.
  • Mit Sugaring lassen sich bereits Haare ab etwa ein bis zwei Millimeter Länge entfernen. Erst rund vier Wochen nach der Haarentfernung durch Sugaring wachsen die Haare wieder nach. Wird die Prozedur regelmäßig, beispielsweise im Kosmetikstudio in Altstetten, Wiedikon, Central, Oerlikon oder Zürich angewendet, lässt mit der Zeit außerdem das Haarwachstum nach.
  • Die Paste fürs Sugaring kann man leicht selber machen und deshalb handelt es sich bei Sugaring um einen kostengünstigen Weg der Haarentfernung.
  • Die Paste beim Sugaring klebt im Gegensatz zu beispielsweise Warmwachs nicht an lebenden Hautzellen fest, sondern entfernt lediglich abgestorbene Hautschuppen. Allerdings sollte man die Masse nicht zu lange antrocknen lassen, da sonst beim Abziehen die Haut verletzt werden kann.

Sugaring zu Hause selber anwenden

Wer das Sugaring nicht im Kosmetikstudio, etwa in Altstetten, Wiedikon, Central, Oerlikon oder Zürich machen lassen möchte, kann es auch selbst ausprobieren. Die Paste für das Sugaring  besteht aus Wasser, Zitronensaft und Zucker. Mit Hilfe von ein paar Zutaten kann man die Zuckerpaste für das Sugaring einfach selber machen und zu Hause anwenden. Für die Herstellung der Paste zum Sugaring braucht man:

 

  • Den Saft von einer halben Zitrone
  • dazu eine Tasse Wasser
  • dazu eine Tasse mit Zucker

 

Die Zutaten für die Paste für das Sugaring werden in einen Topf gegeben und langsam aufgekocht, bis sich eine goldgelbe, sirupartige Masse bildet. Ist die Paste für das Sugaring nicht optimal gelungen, kann man den Zustand der Masse durch das Hinzugeben von Zucker beziehungsweise Zitronensaft oder ein wenig Öl beeinflussen. Beim Abkühlen wird die Paste für das Sugaring etwas zäher, sie kann aber in der Mikrowelle wieder erhitzt und verflüssigt werden.

Vorsicht beim ersten Sugaring

Beim Auftragen sollte die Paste für das Sugaring etwa Körpertemperatur besitzen. Sie wird nun gegen die Haarwuchsrichtung auf die gewünschte Stelle aufgetragen. Dann wird ein Stoffstreifen auf die Zuckerpaste aufgelegt und druckvoll festgestrichen. Dadurch verbindet sich beim Sugaring die Masse mit den Haaren und nimmt diese beim ruckartigen Abreißen in Wuchsrichtung mit. Alternativ kann die Zuckermasse auch ohne den Stoffstreifen nur mit Hilfe der Finger abgezogen werden. Wer sich anfangs nicht sicher ist, kann sich auch Rat im Kosmetikstudio, beispielsweise in Altstetten, Wiedikon, Central, Oerlikon oder Zürich holen.