Welche Vor- und Nachteile hat ein Permanent Make up?

Viele Frauen, auch in Zürich, Central, Oerlikon, Altstetten oder Wiedikon, wünschen es sich, den ganzen Tag perfekt geschminkt zu sein. Mit einem Permanent Make up ist dies kein Problem. Für viele Frauen ist das tägliche Schminken keine Freude, sondern eher eine Tortur und vor allem nervig. Und das Schminken fällt auch nicht jeden Tag gleichmässig aus. Die perfekte Lösung ist deshalb das Permanent Make up, ein Make up, das im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht.

Was genau ist Permanent Make up?

Beim Permanent-Make-up werden im Kosmetikstudio, beispielsweise in Zürich, Central, Oerlikon, Altstetten oder Wiedikon, Farbpigmente in die oberste Hautschicht gestochen. Die Technik ist vergleichbar mit dem Tätowieren, nur wird nicht so tief gestochen: Mit einer Maschine oder von Hand werden kleinste Farbpartikel 0,8 bis 1,4 Millimeter in die Haut eingebracht. Deshalb hält die Farbe beim Permanent Make up nicht auf Dauer, sondern nur zwei bis fünf Jahre. Besonders häufig wird Permanent Make up eingesetzt, um Konturen im Gesicht zu betonen. Auf diese Weise kann der Lidstrich am oberen und unteren Lidrand gezogen werden, die Augenbrauen werden mit feinen Linien nach verdichtet oder mit einem Strich zusätzlich betont. Auch die Lippen lassen sich mit einer gut gezogenen Kontur von der Kosmetikerin in Zürich, Central, Oerlikon, Altstetten oder Wiedikon hervorheben und mit Farbpigmenten so schattieren, dass sie wie frisch geschminkt aussehen. Auch Unebenheiten können durch Permanent Make up ausgeglichen werden. Das hat den Vorteil, dass das Gesicht harmonischer, frischer und damit auch attraktiver wirkt.

Welche Risiken gibt es beim Permanent Make up?

Allergiker müssen individuell abwägen, ob sie Permanent Make up verwenden wollen. Besonders roter Farbstoff, wie er an der Lippe verwendet wird, kann allergische Reaktionen verursachen. Darauf machen jedenfalls Dermatologen, beispielsweise aus Zürich, Central, Oerlikon, Altstetten oder Wiedikon, aufmerksam. Über Jahre hinweg können Rötungen, Juckreiz und Entzündungen nach einem Permanent Make up auftreten, wenn man allergisch reagiert und diese Allergie muss medizinisch behandelt werden. Bei schwarzen Farbstoffen treten diese Beschwerden im Rahmen von einem Permanent Make up selten auf. Dunkle Töne können sich jedoch verändern und nach einiger Zeit grünlich, bläulich oder gräulich wirken. Besonders durch starke UV-Strahlung werden die Make-up-Pigmente zerstört. Das führt zu Verfärbungen und zum Verblassen der Farben bei einem Permanent Make up. Damit die Farbe länger hält, empfiehlt die Kosmetikerin, beispielsweise aus Zürich, Central, Oerlikon, Altstetten oder Wiedikon, Sonnenschutzcreme auf die behandelten Stellen aufzutragen.

Welche Möglichkeiten bietet das Permanent Make up?

Das Permanent Make Up gibt es für verschiedene Bereiche. Darunter zählen zum Beispiel die Augenbrauen, deren Linie man dadurch betonen oder füllen kann oder eine Wimpernkranzverdichtung. Zudem gibt es mit einem Permanent Make Up die Möglichkeit, feine oder starke Striche für den Eyeliner aufzutragen, die Kontur der Lippen zu formen, zu vergrössern oder zu verkleinern, eine Farbauffüllung für den gesamten Bereich zu erwirken. Auch im medizinischen Bereich wird Permanent Make up eingesetzt. Beispielsweise können durch Permanent Make up nach einer Brust-OP die Brustwarzen neu gestaltet werden oder Narben besser kaschiert werden. Mit einem gezielt eingesetzten Permanent Make-Up kann auf Wunsch auch ein Anti-Aging-Effekt erzeugt werden.