Warum ist eine Feuchtigkeitscreme so wichtig?

Der menschliche Körper besteht aus rund 60 bis 70 Prozent aus Wasser. Ein Teil von diesem Wasser speichert unser Körper in der Haut. Das ist wichtig, denn nur wenn die Haut mit genügend Wasser versorgt ist, sieht sie auch schön und straff aus. Hat die Haut, oder der Körper allgemein zu wenig Wasser, dann sieht die Haut faltig und gar nicht mehr so schön aus. Übertrieben gesagt, wie ein alter und runzeliger Apfel. Abhilfe kann dann eine Feuchtigkeitscreme schaffen. Es muss deshalb immer dafür gesorgt werden, dass die Haut genügend Nachschub an Wasser bekommt. Wo man dabei wohnt ist egal. Der Mensch in Afrika muss genauso vorbeugen, wie Menschen in der Schweiz, beispielsweise in Zürich, Altstetten, Oerlikon, Bad Ragaz, Central oder auch Wiedikon.

Was bringt eine Feuchtigkeitscreme?

Wir können unser Haut auf zwei Wege mit Wasser versorgen. Einmal durch die Menge, die wir trinken und dann durch das Wasser beim Duschen und eben der Feuchtigkeitscreme. Doch man kennt es ja, dass vor allem nach dem Duschen oder nach dem Baden die Haut trocken wirkt und manchmal sogar richtig spannt. Abhilfe schafft dann schnell die Feuchtigkeitscreme. Doch warum ist das so? Die äusserste Schicht der Haut besteht aus abgestorbenen Hornzellen, die gemeinsam mit dazwischen befindlichen Lipiden eine wasserabweisende Hülle bilden und dient im wesentlichen als Schutzschicht vor Verletzungen, Bakterien und Austrocknung durch Wasserverdunstung an der  Hautoberfläche. Diesen Hydrolipidfilm bezeichnet man aufgrund seines sauren pH-Wertes auch als Säureschutzmantel. Und jeder Dermatologe, beispielsweise in Zürich, Altstetten, Oerlikon, Bad Ragaz, Central oder auch Wiedikon macht darauf aufmerksam, dass genau dieser Säureschutzmantel in einem guten Verhältnis stehen muss.

Nach dem Duschen ist die Feuchtigkeitscreme besonders wichtig

Bei jedem Wasserkontakt, vor allem nach einem Bad oder nach der Dusche, ist der Säureschutzmantel gestört, weil er mit Wasser in Kontakt kommt. Die in der Haut gespeicherte Feuchtigkeit kann dadurch sogar verloren gehen und muss durch die Feuchtigkeitscreme nach dem Bad oder der Dusche wieder ausgeglichen werden. Oberstes Gebot ist deshalb eine rückfettende Pflege durch eine Feuchtigkeitscreme. Welche Feuchtigkeitscreme für welchen Hauttyp am besten geeignet ist, kann man am besten durch die Kosmetikerin, beispielsweise in Zürich, Altstetten, Oerlikon, Bad Ragaz, Central oder auch Wiedikon in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall muss mit kosmetischen Produkten, beispielsweise einer Feuchtigkeitscreme, die Speicherfähigkeit von Feuchtigkeit in der Haus zu erhöhen. Mit einer Feuchtigkeitscreme kann deshalb ideal von zu starkem Feuchtigkeitsverlust vorgebeugt werden.

Feuchtigkeitscreme wird am häufigsten verwendet

Die Feuchtigkeitscreme gehört mit zu den wichtigsten und auch am häufigsten verwendeten Kosmetikprodukten. Das liegt auch daran, dass eine Feuchtigkeitscreme noch einen anderen Vorteil hat. Neben der feuchtigkeitsspendenden Wirkung hat eine Feuchtigkeitscreme,  je nach Inhaltsstoff noch einen zusätzlichen Effekt. So enthält eine Feuchtigkeitscreme, aber nicht alle, Hyaluronsäure, andere Pflanzenextrakte oder Anti-Aging Wirkstoffe. Auch der eigene Hauttyp spielt eine Rolle, welche Feuchtigkeitscreme die ideale Wirkung zeigt und deshalb ist es wichtig, sich die Haut einmal von einer Kosmetikerin, beispielsweise aus Zürich, Altstetten, Oerlikon, Bad Ragaz, Central oder auch Wiedikon analysieren zu lassen.

Mit Feuchtigkeitscreme sparsam umgehen

So gut die Feuchtigkeitscreme auch für den Körper und den Wasserhaushalt der Haut auch ist, so sollte dennoch mit einer Feuchtigkeitscreme sparsam umgegangen werden. Der Dermatologe, etwa aus Zürich, Altstetten, Oerlikon, Bad Ragaz, Central oder auch Wiedikon erklärt dies damit, dass bei zu intensivem Gebrauch die natürliche Feuchtigkeitsregulation der Haut gestört wird. Die Haut gerät aus dem Gleichgewicht durch zu übermässigem Gebrauch einer Feuchtigkeitscreme. Dann tritt genau der gegenteilige Effekt ein und die Haut wird schlaff, trocken und sensibel.