Jüngeres Aussehen durch Facelifting

Mit Facelifting, umgangssprachlich auch Gesichtsstraffung genannt, bezeichnet man einen Eingriff der plastisch-ästhetischen Chirurgie, beispielsweise bei einem Facharzt in Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon. Ziel der Operation beim Facelifting ist die Hautstraffung und damit die Verjüngung des Gesichts. Im fortgeschrittenen Lebensalter erschlaffen Haut und Gesichtsmuskeln, was den Betroffenen einen müden bis mürrischen Ausdruck verleihen kann. Um diesem Alterungsprozess entgegenzuwirken, kann die Haut im Rahmen von Facelifting gestrafft werden. Im Laufe der letzten Jahrzehnte, die ersten operativen Eingriffe für Facelifting wurden Anfang des 20. Jahrhunderts vorgenommen, haben sich eine Reihe unterschiedlicher Methoden ausgebildet.

Warum der Wunsch nach Facelifting?

Statistisch gesehen äussern Menschen, nicht nur in Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon, zwischen Anfang vierzig und Mitte sechzig am häufigsten den Wunsch, ein Facelifting durchführen zu lassen. Die Spanne verwundert nicht, denn die ersten Spuren des Alters zeigen sich in der Regel ab dem vierzigsten Lebensjahr. Sie äussern sich unter anderem in tiefen Falten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel, dem Absacken der Wangen, einer faltigen Gesichtshaut und einer ebenso faltigen Haut am Hals, bei der die senkrechten Muskelstränge deutlich sichtbar hervortreten. Neben dem normalen, auch genetisch bedingten Alterungsprozess sind andere Faktoren ebenso entscheidend, die ein Facelifting notwendig machen können. Dazu zählen übermässiger Alkohol- und Nikotingenuss, starke Gewichtszunahme, aber auch Abnahme, Sonneneinstrahlung, mangelnder Schlaf und unzureichende Feuchtigkeitszufuhr. Ausserdem wird die Haut mit zunehmendem Alter dünner. Dadurch sind beispielsweise Augenringe leichter sichtbar, was wiederum einen müden Gesichtsausdruck verursachen kann. Aus all diesen Gründen entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Facelifting bei einem Facharzt, wie etwa in Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon.

Welche Techniken gibt es beim Facelifting?

Das Prinzip beim Facelifting ist die Straffung der gewünschten Hautzone und, soweit möglich, die Entfernung überschüssigen Gewebes. So einfach sich dieses grundsätzliche Vorgehen anhört, so komplex und unterschiedlich sind die Vorgehensweisen beim Facelifting. Sie variieren je nach angewendeter Technik und zu straffendem Teil des Gesichts. So muss prinzipiell zwischen einem kompletten Facelifting und der Korrektur von lediglich Teilbereichen wie der Stirn, der Brauen, der oberen beziehungsweise unteren Augenlider, des Mittelgesichts oder des Halses unterschieden werden. Letztlich richtet sich der Arzt, etwa in Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon  bei der Auswahl der Zonen nach den Wünschen des Patienten.

Was macht der Arzt beim Facelifting?

Vor dem eigentlichen Facelifting steht ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch, beispielsweise in Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon auf dem Programm. In diesem Gespräch klärt der Arzt über die Risiken und Erfolgsaussichten von Facelifting auf. Der Patient sollte mehrere Wochen vor dem Facelifting nicht rauchen und blutverdünnende Medikamente wie Aspirin oder Marcumar absetzen. Das Facelifting selbst wird entweder in Vollnarkose oder unter lokaler Betäubung bei gleichzeitiger Sedierung durchgeführt. Die letztgenannte Methode bietet sich bei kleineren Eingriffen im Rahmen von Facelifting an. Bei einem normalen Facelifting setzt der Arzt, beispielsweise aus Zürich, Central, Wiedikon, Altstetten oder Oerlikon, das Skalpell an der Schläfenregion an und zieht den Schnitt hinter das Ohr bis in die Nackenregion. Je nach bevorzugter Technik gibt es Abweichungen von diesem Vorgehen beim Facelifting. Haut, Muskulatur, Fett- und Bindegewebe werden beim Facelifting verlagert und mit feinen Fäden an einer festen Struktur fixiert.Überschüssige Haut wird beim Facelifting beseitigt.