Augenringe können auch Anzeichen einer Krankheit sein

Dunkle Augenränder oder Augenringe kennt wahrscheinlich jeder. Meist tauchen sie doch vorzugsweise nach allzu kurzen Nächten oder dem übermässigen Genuss von Alkohol, Zigaretten bzw. Kaffee auf, wenn man mal wieder richtig gefeiert hat, beispielsweise bei einer Party in Central, Altstetten, Wiedikon, Oerlikon oder Zürich. In solchen Fällen hilft es, ein grosses Glas Wasser zu trinken, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen oder die Augenringe mit kosmetischen Hilfsmitteln abzudecken. Allerdings lassen sich dunkle Augenringe nicht immer auf derartig harmlose Ursachen zurückführen, in manchen Fällen können auch ernsthafte gesundheitliche Probleme dahinter stecken.

Wie können diese Augenringe entstehen?

Augenringe sind meist scharf begrenzte, dunkle Schattierungen unter den Augen. Manchmal verlaufen sie auch um das Auge herum. Sie entstehen, weil die feinen Blutgefässe durch die an dieser Stelle sehr dünne Haut hindurch schimmern. Schliesslich hat die Haut direkt unter den Augen nur sehr wenig Unterfettgewebe, was auch der Grund für die ab dem mittleren Alter vermehrt auftretenden Fältchen ist. Ärzte, beispielsweise in Central, Altstetten, Wiedikon, Oerlikon oder Zürich erklären dies mit der der dünneren Haut. Aus diesem Grund sind die Blutgefässe an dieser Körperstelle viel dichter an der Oberfläche und daher besser zu sehen als an anderen Körperstellen und fördern deshalb die Augenringe. Zudem ist diese Hautregion besonders gut durchblutet. Das Blut verläuft hier sehr viel schneller durch die feinen Äderchen, was die meist scharfe Abgrenzung zu anderen Hautpartien im Gesicht erklärt und die Augenringe so deutlich sichtbar machen.

Augenringe verursacht durch Mangel an Schlaf

Im Falle von Schlafmangel entstehen Augenringe, weil die Muskeln der Augenpartie schlicht über Gebühr beansprucht und deshalb vermehrt durchblutet werden. Die Augenringe durch Übermüdung verschwinden, sobald man wieder ausgeschlafen hat. Im Ayurveda, der traditionellen indischen Medizin, aber auch von Ärzten, beispielsweise aus Central, Altstetten, Wiedikon, Oerlikon oder Zürich wird allgemein empfohlen, früh ins Bett zu gehen und ebenso früh wieder aufzustehen. Gesunde Erwachsene brauchen nachts etwa sieben bis acht Stunden Schlaf. Wer diese Zeiten zu häufig unterbietet, tut seiner Gesundheit nichts Gutes und muss sich über Augenringe nicht wundern. Aber Augenringe können auch durch Übermüdung der Augen selbst entstehen. Bei einer Überanstrengung der Augen, vor allem langem Sitzen vor dem Computer, benötigen die stark beanspruchten Muskeln der Augenregion vermehrt Sauerstoff, der Blutfluss wird hier jetzt stark erhöht und scheint durch die Haut und schon sind die Augenringe zu sehen.

Augenringe können als Ursache von Krankheit entstehen

Die bislang aufgezählten Ursachen für dunkle Augenringe sind eher harmlos und vergleichsweise leicht zu beheben. Daneben gibt es allerdings zahlreiche andere Gründe, die unter Umständen nicht ganz so unbedenklich sein können. Aus diesem Grund sollte man Augenringe, die man sich nicht erklären kann oder Augenringe, bei trotz einer gesunden Lebensführung plötzlich auftauchen und nicht wieder verschwinden wollen, medizinisch vom Arzt aus Central, Altstetten, Wiedikon, Oerlikon oder Zürich abklären lassen. Krankheitsbedingte Gründe für Augenringe können beispielsweise allergische Reaktionen oder auch eine Neurodermitis sowie bestimmte Stoffwechselerkrankungen sein. Augenringe sind sehr oft auch ein deutliches Anzeichen einer Erkrankung der Leber.

Was kann man selbst gegen Augenringe tun?

Gegen Augenringe hilft, wie so oft, die Ursachen abzustellen. Dazu gehört vor allem, sich auf eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise umzustellen. Man sollte viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen, viel Wasser und zuckerfreie Tees trinken und vor allem auch ausreichend schlafen. Der Arzt aus Central, Altstetten, Wiedikon, Oerlikon oder Zürich empfiehlt gegen Augenringe auch die tägliche Bewegung an der frischen Luft. Um ständige Augenringe zu vermeiden, sollte vor allem auch auf Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und Koffein sowie eine stark eiweiss- und fettreiche Ernährung verzichtet werden. Auch Salz und Zucker, vor allem dem Zucker aus Fertigprodukten, sollte vom Speisezettel gestrichen werden, wenn man auf Augenringe verzichten möchte.